FAQ & Downloads

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Bienen und Wespen spielen eine wichtige Rolle in der Natur und sollten nach Möglichkeit nicht bekämpft werden. Befindet sich ein Bienen- oder Wespennest jedoch an einem Ort, an dem Menschen oder Tiere gefährdet sind, unterstützen die entsprechenden Fachpersonen Sie gerne bei der Beurteilung der Situation.

Melden Sie sich bei Unsicherheiten oder bei einer akuten Gefährdung bei den entsprechenden Fachpersonen. Gemeinsam prüfen Sie das weitere Vorgehen und suchen nach einer sicheren Lösung.

Wichtig: Versuchen Sie nicht, Wespennester selbst zu entfernen oder auszuräuchern. Dies kann die Tiere aggressiv machen und zu gefährlichen Situationen führen.

Kontakt bezüglich Bienen:
Stefan Reinhard Stammbachstrasse 44
4573 Lohn-Ammannsegg
032 677 14 67
079 283 10 37

Kontakt bezüglich Wespen:
Sterchi Bedachungen Insektenbekämpfung
326 Krauchthal
034 411 13 09
079 343 00 82

Flyer Sterchi Bedachung

Grundsätzlich sind die gesetzlichen Aufgaben der Feuerwehr bei Notfällen kostenlos. In bestimmten Fällen können Einsätze jedoch dem Verursacher oder Eigentümer verrechnet werden. Dazu gehören beispielsweise
  • Brände durch grobe Fahrlässigkeit
  • unerlaubtes Verbrennen von Abfällen
  • Wasserschäden durch Leitungsbrüche
  • wiederkehrende vermeidbare Elementarschäden oder Tierbergungen.
Zusätzliche Dienstleistungen sowie der Einsatz von Personal, Fahrzeugen, Geräten und Verbrauchsmaterial werden gemäss der Gebührenverordnung der Gemeinde Aefligen in Rechnung gestellt. Die Verrechnung erfolgt direkt durch die Gemeindeverwaltung.

Gebührenverordnung

Die Feuerwehr Aefligen sorgt für den Schutz der Bevölkerung bei Bränden, Naturereignissen und weiteren Notfällen. Einwohnerinnen und Einwohner zwischen 16 und 50 Jahren sind grundsätzlich feuerwehrdienstpflichtig und leisten entweder aktiven Dienst oder bezahlen eine Ersatzabgabe.
Übungen und Weiterbildungen sind für aktive Angehörige der Feuerwehr obligatorisch. Das Reglement regelt zudem Organisation, Finanzierung, Gebühren, Entschädigungen sowie Rechte und Pflichten der Feuerwehrangehörigen. Ziel ist eine gut ausgebildete und einsatzbereite Feuerwehr zum Schutz der Gemeinde.

Feuerwehrreglement

Das Pflichtenheft regelt die Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten innerhalb der Feuerwehr Aefligen. Es beschreibt die Funktionen vom Kommandanten über das Kader bis hin zu den einzelnen Feuerwehrangehörigen und stellt sicher, dass Ausbildung, Einsatzbereitschaft, Materialunterhalt und Organisation klar geregelt sind. Ziel ist eine moderne, gut ausgebildete und jederzeit einsatzbereite Feuerwehr. Jede Funktion trägt ihren Teil dazu bei, die Sicherheit der Bevölkerung sowie einen professionellen Feuerwehrbetrieb zu gewährleisten.
Im Pflichtenheft finden Feuerwehrangehörige die detaillierten Aufgaben und Verantwortlichkeiten ihrer jeweiligen Funktion – von Ausbildung und Materialwesen bis zur Einsatzführung und Administration.

Pflichtenheft

Das Evakuationskonzept der Schule Aefligen stellt sicher, dass Lehrpersonen, Mitarbeitende und Schülerinnen und Schüler im Notfall rasch, geordnet und sicher handeln können. Es regelt die Alarmierung, die Evakuation des Schulhauses, die Zuständigkeiten sowie den Ablauf am Sammelplatz. Regelmässige Schulungen und Übungen in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Aefligen sorgen dafür, dass alle Beteiligten mit den Abläufen vertraut sind. Ziel ist es, Personen schnell in Sicherheit zu bringen und den Rettungskräften verlässliche Informationen über die Lage und allfällige Vermisste zu übergeben.

Hinweis:
Bei einer Evakuation gilt: Ruhe bewahren, alarmieren, das Gebäude auf den vorgesehenen Fluchtwegen verlassen und sich am Sammelplatz einfinden. Niemand darf ohne Anweisung der Einsatzleitung ins Gebäude zurückkehren.

Evakuationskonzept

Die Rettungskarte unterstützt Feuerwehr und Rettungsdienste bei Verkehrsunfällen, indem sie wichtige Informationen zum Fahrzeug schnell verfügbar macht. Sie zeigt unter anderem die Position von Airbags, Batterien, Verstärkungen, Gasgeneratoren und weiteren sicherheitsrelevanten Bauteilen. Dadurch können eingeklemmte Personen schneller und sicherer gerettet werden. Die Rettungskarte wird idealerweise hinter der Fahrersonnenblende aufbewahrt, damit sie von den Einsatzkräften sofort gefunden werden kann. Sie trägt dazu bei, die Rettungszeit zu verkürzen und die Sicherheit von Unfallopfern und Rettungskräften zu erhöhen.

Hinweis:
Wer eine Rettungskarte im Fahrzeug mitführt, erleichtert den Einsatzkräften die technische Rettung nach einem Unfall und kann wertvolle Zeit sparen.

Rettungskarte

Die Zivilschutzorganisation (ZSO) Region Kirchbergplus vereint 22 Gemeinden und zählt rund 300 aktive Schutzdienstpflichtige. Ihre Aufgaben umfassen die Unterstützung von Alters- und Pflegezentren, die Mitarbeit in regionalen Führungsorganen sowie Einsätze zugunsten der Bevölkerung und bei Grossveranstaltungen. Der Zivilschutz kommt insbesondere bei besonderen und ausserordentlichen Lagen zum Einsatz und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und Unterstützung der Gemeinden in der Region.

Hinweis:
Der Zivilschutz unterstützt Behörden und Blaulichtorganisationen, betreut schutzbedürftige Personen und hilft bei Grossanlässen sowie bei Naturereignissen und anderen ausserordentlichen Situationen.

Zivilschutzorganisationen